01.12.2017 - Zivilschutzangelegenheiten

AKW  Unfall geübt – Kaltenleutgeben ist gerüstet!

Zwei Tage lang bekämpfte die Einsatzleitung unserer  Marktgemeinde eine Katastrophe und zwar die Maßnahmen und Folgen eines Unfalls in einem grenznahen Atomkraftwerkes. Übungsort war die Zivilschutz-, Feuerwehrschule in Tulln. Verantwortlich für die Übung der N.Ö. Zivilschutzverband  unter der Übungsleitung von Dietmar Wurzer, Thomas Hauser und Peter Stehlik. In der Vorbereitung konnte ich meine Wünsche und Erfahrungen einbringen und an der Ausarbeitung der Übungs-Szenarien mitarbeiten.

Unser Krisenstab bestand aus 22 Personen unter der Einsatzleitung des Bürgermeister Ing. Josef Graf unterstützt von Amtsleiter Peter Fuchs, als Chef des Stabes und den Mitgliedern des Stabs-Teams sowie der Meldesammelstelle. Dazu kamen die Verbindungsorgane der Feuerwehr, des Roter Kreuzes, der Bergrettung und des Zivilschutzes.Ein wichtiger Teil des Ganzen, das Zivilschutz Info-Team und die Mannschaft der Funkamateure, die zwischen den verschieden Befehlsebenen die Kommunikation aufrecht hielten.

Alle Übungsszenarien waren sorgfältig gewählt und könnten im Ernstfalle genauso auf uns zu kommen. Mit großem Einsatz und Umsicht  wurde sehr ernsthaft geübt und so das Übungsziel mit Sicherheit erreicht. Das auch einige Dinge nicht so exakt klappten wie geplant sei nicht unerwähnt. Aber gerade deswegen wird ja geübt und dass bei uns regelmäßig.

Nach zwei Tagen gab es von allen ein sehr positives Feedback verbunden mit dem Willen unseren erfolgreichen Weg fortzusetzen.

                                                                              Hans Wallner, e.h.

Zuletzt geändert am: 06.02.2018 um 16:46

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