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Zivilschutz Detail

NEWS Mai - Zivilschutz

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger!

Bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe des Amtsblattes sind wir bei der Corona-Pandemie in der zweiten Phase auf dem Weg in die Normalität angekommen. Auch aus der Sicht des Zivilschutzes ist daher ein Zwischenbericht angebracht. Anfang März  wurde langsam Vielen klar, dass ein neues Virus in Europa angekommen ist und gefährlich werden kann. Auch die Verantwortlichen im Bund, Land, Bezirk und auf Gemeindeebene machten sich Gedanken, welche Auswirkungen auf uns ALLE zukommen könnten. In Kaltenleutgeben überprüften wir daher z. B. wie neben dem regelmäßigen Probealarm, alle Sirenen und führten einen Probebetrieb des Funknetzes durch. Sehr rasch und vorausschauend berief unsere neue Bürgermeisterin Bernadette Schöny bereits am Freitag den 13. (!!!) März den Krisenstab der Marktgemeinde,  bestehend aus 20 Personen, ein. Bei dieser Besprechung, die sehr konstruktiv und geprägt von hohem Verantwortungsbewusstsein war wurde bald klar, dass die auf uns zukommende Seuche die Möglichkeiten und Kompetenzen der Gemeindeverwaltung bei Weitem übersteigen wird und der Handlungsbedarf bei der Österreichischen Bundesregierung und den Gesundheitsbehörden liegt. Der Gemeindeverwaltung und allen untergeordneten Gremien und Organisationen, so auch dem Zivilschutz, oblag daher die Verantwortung für die Umsetzung der vorgegebenen Verordnungen und Empfehlungen zu sorgen. Für uns als eine Organisation, deren vorrangiges Ziel es ist zu  informieren, daher ein klarer Auftrag!                In  Absprache mit der Bürgermeisterin und dem Amtsleiter Peter Fuchs wurde festgelegt, dass alle Informationen zum Thema Covid-19 ausschließlich über die Gemeinde Homepage und mit  Aushang auf der Amtstafel erfolgen. Dadurch wurde von  Anfang an eine Doppelgleisigkeit vermieden. Im Lauf der nächsten Tage wurde vor dem Rathaus ein zusätzlicher Ankündigungskasten aufgestellt und eine eigene Gemeinde-Facebook-Seite eingerichtet.                     Eine Sorge galt der Versorgung von MitbewohnerInnen, die auf Hilfe angewiesen waren und sind!  Auch hier wurde rasch entschieden und seitens der Gemeindeführung eine Einkaufsaktion für Lebensmittel und Medikamente  gestartet. Hier ein Dank an alle Gemeindebediensteten, angeführt durch die Mitarbeiter des Bauhofes, die diese Tätigkeiten erledigten. Nicht zu vergessen auch die verlässliche Versorgung und das Lieferservice  durch unsere Gastwirte und alle anderen Betriebe von Billa bis Fleischerei Schöny und der Betriebe von auswärts; von Bäcker über Gemüsehändler bis Pflanzen- und Blumenlieferant. Wichtig auch,  dass die Apotheke fast immer im Dienst war und unsere praktischen Ärzte ihre Ordinationen nach Möglichkeit offen hielten.                                                                                                                          

Besonders anzumerken die Nachbarschaftshilfe (auch ein Thema des Zivilschutzes, seit Jahren!) die einen wichtigen Beitrag bei der Versorgung der besonders gefährdeten Person  leisteten und so mithalfen, dass es in Kaltenleutgeben bis dato nur einen Corona Erkrankten, der bereits wieder gesund ist, zu verzeichnen gab. Viele positive Einträge in den sozialen Medien trugen ebenfalls dazu bei die Situation gut zu verkraften.  Auch junge Mütter bzw. Eltern wurden nicht vergessen und fühlten sich über Facebook durch das Eltern-, Kind-Zentrum (EKIZ) gut betreut. Ganz wertvoll waren auch die Service-Möglichkeiten von Kindergarten, Schule und Hort.                                                                                                                                        

Von Seiten des Zivilschutzes meldete ich unsere Einsatzbereitschaft gleich am Beginn der Einschränkung an die ZV-Landesgeschäftsstelle N.Ö. nach Tulln. Bezüglich Mithilfe standen wir daher 6 Woche mit einem Teil unseres Teams in Bereitschaft, allerdings erfolgte keine Einberufung. Dies zeigt auch wie groß die Zivilschutz-Kapazitäten landesweit sind und dass wir in Niederösterreich sehr gut aufgestellt sind.                                                                                 

Doch diese Tatsache bedeutet nicht, dass nach der Gesundheitskrise Corona, alles wie bisher weiterlaufen soll. Vieles muss analysiert, bewertet und neu gewichtet werden. Für mich ist bereits eine Erkenntnis, dass jede Krise ein anderes Bedrohungsbild auslöst und jeweils andere Maßnahmen erfordert. Bei der Corona-Pandemie trugen alle MitbürgerInnen durch ihre Eigenverantwortung, die Selbstdisziplin und die Rücksichtnahme auf den Nächsten ganz wesentlich dazu bei, dass wir relativ gut durch diese Zeit gekommen sind.                                                                                                 

Doch eine klare Erkenntnis aus den erwähnten Tatsachen ist, dass bei allen Schadensereignissen spezifische Schwerpunkte  gesetzt werden müssen und andere Maßnahmen der Vorsorge und Bewältigung notwendig sind.                            

Damit bin ich wieder bei den ursächlichen Aufgaben des Zivilschutzes, aufzuklären, zu informieren, zu beraten und die Bevölkerung zur Vorsorge und Eigenverantwortung zu motivieren.                                                                                                                               

Das Info-Team des Zivilschutzes wird daher beim geplanten Sicherheitstag der Freiwilligen Feuerwehr am Samstag,  5. September im Info-Point des Sicherheitszentrums in den Räumlichkeiten der Bücherei, für Fragen jeglicher Art bezüglich Zivilschutz zur Verfügung stehen.

Bis dahin wünsche ich allen Leserinnen und Lesern einen erholsamen Sommer.          

Bleiben Sie bitte aufmerksam und gesund                           

                                                                                                   Hans Wallner e.h.                                                                                      

                                                                                                 Zivilschutzbeauftragter

Nicht vergessen: Mund-Nasenschutz tragen! Abstand halten! Regelmäßig Hände waschen!

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