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Zivilschutz Detail

NEWS Zivilschutz 03/2021

Die derzeitige Situation, die als Gesundheitskrise und nicht als Katastrophe eingestuft ist, wirkt trotzdem für viele sehr bedrohlich und macht Angst. Umso wichtiger ist die Aufklärung über die aktuelle Bedrohungslage, die regelmäßige Information und die Hilfestellung der Verwaltungsbehörden.

Der Zivilschutz bringt sich dabei vor allem durch Informations- und Beratungsdienste ein. Selbstverständlich helfen wir darüber hinaus auch mit, die Pandemie zu bekämpfen und zwar neben vielen anderen Freiwilligen, durch die Mitarbeit bei den wöchentlichen Massentests. Weiteres hilft der N.Ö. Zivilschutzverband dort mit, wo „Not an Mann/Frau“ ist, z.B. bei den Zutrittstests in Alten- und Pflegeheimen und bei den Blutspende-Aktionen des Roten Kreuz. Unsere Ortsgruppe ist für solche Tätigkeit in aktueller Bereitschaft um überall im Bezirk einzuspringen zu können.

Aber trotz der momentanen Corona-Pandemie dürfen wir andere Bedrohungsbilder, wie einen Stromausfall nicht aus den Augen verlieren. Die sehr knappe Vermeidung eines europaweiten Stromausfalles Anfang Jänner und der lokale Stromausfall wenige Tage später in unserem Ort hat sicher viele an das Thema „Blackout“ nachdrücklich erinnert. Von seitens der Gemeindeverwaltung, des Zivilschutzes und der Feuerwehr waren wir auch überrascht, aber wir wussten was zu tun ist. Bereits 25 Minuten nach dem Stromausfall wurden im engen Führungsstab bestehend aus der Bürgermeisterin Bernadette Schöny, Peter Fuchs als Leiter des Stabes, Kurt Raitmar in seiner Funktion als Mitglied der Einsatzleitung und meiner Person festgelegt, sollte der Stromausfall länger als 8 Stunden andauern, der Stab in den Morgenstunden zusammentritt um Entscheidungen zu besprechen und Sofortmaßnahmen einzuleiten. Dass es dazu nicht gekommen ist, verdanken wir der raschen Behebung des Schadens durch die Mitarbeiter der Wiener Netze, herzlichen Dank!

Trotzdem griffen wir das Thema sofort auf und führten vier Tage später eine Befragung durch, wie die einzelnen Haushalte in Kaltenleutgeben auf einen Stromausfall vorbereitet sind. Hier sehen sie in zwei Tafeln die Ergebnisse von über 500 abgegeben Befragungs- bögen.

 

Die Ergebnisse zeigen klar, dass das Kochen und Heizen die größten Problem im Krisenfalle darstellen würden.                                

Wir haben uns daher entschlossen eine Beratungsveranstaltung zu diesem Thema im Mai durchzuführen. Sollte es die Corona-Situation gestatten gibt es daher diese Veranstaltung wie folgt:

                                            „Kochen im Katastrophenfall“

                                    Ort: Parkplatz Supermarkt Billa, Hauptstr. 59

                                    Tipps und Infos von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr                                                                  

Termin und Details finden Sie auf unserer Homepage: siz.cc/kaltenleutgeben oder auch auf anderen digitalen ortsverbunden Plattformen und auf Plakaten.

Noch ein kleiner Tipp zum Schluss! Wichtig im Ernstfall (ich möchte nicht immer von Katastrophe sprechen) ist es über Bargeld zu verfügen. Ich empfehle daher immer rd. 500 Euro in kleinen Scheinen gut verwahrt, im Hause zu haben. Denn die Banken schließen in Krisenzeiten und auch die Bargeld-Automaten werden nicht mehr bestückt werden.

Ich freue mich auf Ihr kommen bei unserer nächsten Veranstaltung und empfehle Ihnen unser Homepage: siz.cc/kaltenleutgeben Auf dieser finden sich immer wieder neue Artikel und Information zum Thema Zivilschutz und über Hilfe zur Selbsthilfe.

Mit herzliche Grüßen, Hans Wallner, Zivilschutzbeauftragter

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Freiwillige Feuerwehr Kaltenleutgeben